DRV: Kreuzfahrten und Fernreisen bleiben Wachstumstreiber im deutschen Reisemarkt
Die deutsche Reisewirtschaft hat optimistisch auf das Touristikjahr 2026 geblickt. Nach Angaben des Deutschen Reiseverbands (DRV) bleibe die Reisebereitschaft der Bundesbürger hoch. Für das laufende Reisejahr erwarte der Verband steigende Umsätze sowohl in der Winter- als auch in der Sommersaison. Besonders Kreuzfahrten, Fernreisen und die klassischen Badeziele am östlichen Mittelmeer stehen laut DRV-Präsident Albin Loidl im Fokus der Nachfrage.
DIHK, BTW, DTV: Tourismuswirtschaft erreicht 2024 fast wieder Vor-Corona-Niveau

Die Tourismuswirtschaft in Deutschland hat sich nach der Corona-Pandemie schrittweise erholt. Trotz eines schwierigen wirtschaftlichen Umfelds sei der Beitrag der Branche zur Volkswirtschaft wieder nahe am Vorkrisenniveau gelegen.
Skyscanner-Studie: Deutsche planen 2026 vor allem eine große Fernreise
Fernreisen standen bei deutschen Reisenden auch im Jahr 2026 hoch im Kurs. Laut einer von OnePoll im Auftrag von Skyscanner durchgeführten Umfrage plane mehr als die Hälfte der Befragten (58 Prozent), innerhalb der nächsten zwölf Monate eine Fernreise zu unternehmen. Für 69 Prozent bedeute dies einen einzigen großen Jahresurlaub – den sogenannten „One Big Trip“.
Destatis: Zahl der Flugreisenden im Sommer 2025 steigt weiter an
Rund 68,5 Millionen Fluggäste starteten im Sommerflugplan 2025 zwischen April und Oktober von den deutschen Hauptverkehrsflughäfen ins Ausland. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) waren das 3,0 Millionen beziehungsweise 4,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit blieb die Zahl der internationalen Reisenden um 2,8 Prozent unter dem Niveau des Rekordsommers 2019, vor dem pandemiebedingten Einbruch des Luftverkehrs.
HolidayCheck sieht sinkende Pauschalreise-Preise für Sommer 2026
HolidayCheck hat zum Start der Frühbuchersaison die Preise für Pauschalreisen im Sommer 2026 analysiert*. Nach Angaben des Unternehmens habe die Auswertung von Angeboten über mehr als 60 Reiseveranstalter ergeben, dass im November 2025 16 von 28 untersuchten Zielen günstiger buchbar seien als im Oktober 2025. Paare sollen für eine Woche mit Flug, Hotel, Transfer und Verpflegung in einigen Zielen mehr als 20 Prozent weniger zahlen. Für die Sommersaison 2026 hingegen sollen Paare im November 2025 im Schnitt vier Prozent weniger zahlen als im Oktober.
eDreams ODIGEO Report zeigt Zielpräferenzen 2025 und Ausblick 2026
eDreams ODIGEO hat die Ergebnisse des jährlichen Reports A Year in Travel vorgelegt. Die Analyse basierte auf Flugbuchungsdaten und Suchanfragen der Marken eDreams, Opodo, GO Voyages und Travellink für den Zeitraum 1. Januar bis 31. Oktober 2025. Die Reisedaten umfassten 2025 im Vergleich zu 2024 sowie eine Vorausschau bis Ende 2026. Nach Angaben des Unternehmens lieferte der Report Einblicke in Zielpräferenzen, Nachfragezuwächse und Trendentwicklungen.
Reisetrendreport Unpack '26: Das sind die Urlaubsmotive und Reiseziele für 2026
Wie haben Reisende ihr Urlaubsziel gewählt, was inspirierte sie zur Buchung – und welche Destinationen standen im Jahr 2026 besonders im Fokus? Diese Fragen beantwortete der neue Reisetrendreport* Unpack '26 von Expedia und FeWo-direkt. Grundlage waren interne Daten sowie eine internationale Befragung von 24.000 Reisenden in 18 Ländern.
ADAC analysiert Umgang mit Overtourism – Preisakzeptanz bleibt kritisch
72 Prozent der Deutschen empfinden touristische Überlastung als ernstes Problem. Das zeigte die aktuelle ADAC-Tourismusstudie 2025. Der Automobilclub hat in diesem Jahr zusätzlich untersucht, wie Reisende mit überfüllten Urlaubsorten umgehen und wie sie Maßnahmen zur Entlastung touristischer Hotspots bewerten.
Weinwirtschaft in Österreich: Studie beleuchtet wirtschaftliche Kraft des Weinbaus
Die Österreich Wein Marketing GmbH (ÖWM) und die Economica GmbH haben in einer aktuellen Studie die wirtschaftliche Bedeutung der österreichischen Weinwirtschaft untersucht. Die Ergebnisse zeigten: Der Weinbau ist nicht nur Teil der Kultur, sondern auch ein starker Wirtschaftsfaktor mit regionaler Relevanz.

