AUMA warnt vor Kürzungen im Auslandsmesseprogramm
Die jüngste militärische Eskalation in der Golf-Region haben sich auf die Auslandsmessetätigkeit deutscher Unternehmen ausgewirkt. Nach Angaben des Verbands der deutschen Messewirtschaft AUMA wurden seit Beginn der Kämpfe im Iran und in arabischen Nachbarstaaten mehrere Veranstaltungen verschoben. Acht deutsche Gemeinschaftsstände in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Saudi-Arabien, geplant für April und Mai, werden nun in der zweiten Jahreshälfte stattfinden. Der AUMA koordiniert die Auslandsmessen der deutschen Wirtschaft im Auslandsmesseprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums.









