Brief aus Hong Kong #4: Maskentütchen in Restaurants, Hygiene-Roboter und Desinfektionskabinen am Flughafen - So sieht Re-Start aus

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Brief aus Hong Kong, Andrea Springmann

 

Was bei uns derzeit in den Hotels und Restaurants vorbereitet wird, ist in Hong Kong schon das "neue Normal". Und auch der Tourismus fährt wieder hoch - einschließlich möglicher. erster grenzüberschreitender Reisen. Zudem zeigt uns Andrea, was im Hinblick auf Hygiene auf uns zukommen könnte.

Hong Kong ist inzwischen mehr als 20 Tage Covid-frei. Seit Freitag sind wieder die Fitnessstudios, Museen und weitere öffentliche Einrichtungen geöffnet. Schulen folgen ab dem 20. Mai. Das sind gute Nachrichten! Weiterhin gilt hier dennoch, dass alle Masken tragen und immer noch Vorsicht geboten ist.

Brief aus Hong Kong #3: Warum hat Hong Kong nur wenige Covid-19-Fälle? Erfolgsrezepte, Technologien und “Vertrauen“ als Schlüsselfaktor

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Brief aus Hong Kong, Andrea Springmann

 

Im 3. "Brief aus Hong Kong" verdeutlicht Andrea mit welchen - bei uns teils undenkbaren Maßnahmen - Hong Kong den Ausbruch eingrenzen konnte, zeigt Beispiele aus anderen Ländern und setzt auf Vertrauen,

Die Sehnsucht nach Lockerungen der Maßnahmen ist überall groß. Wir sind hier alle sehr dankbar, dass sich die Situation langsam entspannt. Dennoch bleibt vieles vorerst geschlossen. Das betrifft die Schulen, Kindergärten, Universitäten, Museen, öffentliche Sporteinrichtungen, Fitnesscenter, Yogastudios, Wellness- und Spaeinrichtungen. Play safe ist das Motto.

Brief aus Hong Kong #2: Gesundheitserklärung beim Check-in, Hygiene total und Vorbild Singapur

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Brief aus Hong Kong, Andrea Springmann

 

In diesem 2. "Brief aus Hong Kong" berichtet uns Andrea unter welchen Auflagen Gastronomie und Hotels öffnen dürfen, wie sich das alltägliche Leben abspielt und was andere Tourist Boards in Asien unternehmen. Lese- und Gedankenstoff für die Osterfeiertage.

Die erste Osterferienwoche haben wir fast schon hinter uns und die Osterfeiertage stehen an. Wir wollten eigentlich die Osterferien in Vietnam verbringen. Wie sicherlich viele von euch, so hatten auch wir einen Urlaub geplant. Die Enttäuschung darüber, dass wir jetzt daheim bleiben müssen, ist vor allem bei unseren Kindern groß.  Um unsere alltäglichen Freuden aufrechtzuerhalten, sind wir die Tage zum Abendessen ausgegangen.

Brief aus Hong Kong #1: Von Masken, Tests und neuen Qualitäten

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Banner Kolumne Hong Kong

 

Warum ein Brief aus Hong Kong in unserer Lernkurve?

Es mutet auf den ersten Blick vielleicht seltsam an, dass wir ab sofort in unserem neuen Tourismusblog einen regelmäßigen Brief aus Hong Kong veröffentlichen wollen. Was nützt uns das hier vor Ort in Deutschland, Österreich oder Europa?

Dazu muss man einerseits wissen, dass mich mit Andrea Springmann gemeinsame und erfolgreiche Jahre in der Tourismusberatung verbinden, die stets von einer intensiven Auseinandersetzung mit den aktuellen touristischen Entwicklungen geprägt waren. Andererseits hat Andrea von Ihrem neuen Lebensmittelpunkt in Hong Kong eine besondere Sicht auf einen touristischen Markt, der sowohl als Quellmarkt wie auch als Benchmark, Referenz und Studienobjekt spannend ist. Und nicht zuletzt sind uns die Menschen in Hong Kong, China und Asien im Hinblick auf die Corona-Krise um Einiges voraus, was, ohne die Systemunterschiede leugnen zu wollen, hilfreich und lehrreich sein kann.

Andrea kann und soll uns daher in Ihrer neuen Blogkolumne den Blick schärfen, neue Perspektiven und Insights eröffnen, sowohl privat wie auch fachlich. Und wann, wenn nicht jetzt, ist es Zeit, den Tourismus als globales und vernetztes System kooperativ neu zu denken? Von Hong Kong bis in den Schwarzwald. (Matthias Burzinski)

 

Brief aus Hong Kong #1

Inzwischen befinden wir uns hier fast am Ende der 10. Woche Homeschooling. Die Osterferien stehen an, worauf wir uns alle freuen!

Seit Ende Januar tragen hier nahezu 100% der Menschen Masken, und zwar geschieht das freiwillig. Die Schulen sind geschlossen und Homeoffice ist angesagt. Das hat alles gut geklappt. Die Bevölkerung hat sich daran gehalten. Es wurde nie wirklich richtig schlimm in Hong Kong. Und das, obwohl wir direkte Nachbarn zu China sind.

Wir konnten mehr oder weniger unser Leben hier wie gehabt weiterführen. Es gab kaum Einschränkungen - rausgehen, abends ausgehen, Kinos waren auf und auch alle Parks und Spielplätze.

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