dwif-Corona-Kompass: Rund 69 Mrd. Euro Verlust in den Tourismusdestinationen

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Infografik dwif

 

Nach aktuellen Berechnungen der Tourismusberatung dwif beläuft sich der Umsatzausfall in den Destinationen in Deutschland für den Zeitraum März bis Dezember 2020 auf 68,7 Mrd. Euro. Eine verheerende Bilanz. Der Tages- und der Übernachtungstourismus sind davon fast gleichermaßen betroffen. Die aktuellen Ergebnisse wurden am 09. Februar 2021 im Rahmen der Online-Reihe „dwif-Impulse“ präsentiert – mehr als 300 Touristiker*innen waren live dabei. Mit Norbert Kunz (Geschäftsführer DTV) sprach das dwif zudem über Perspektiven für den Deutschlandtourismus.

Historischer Einbruch des Städtetourismus nach NRW: Alle Regionen im Minus

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Düsseldorf Hafen

 

Zehn Rekordjahre in Folge haben die nordrhein-westfälischen Beherbergungsbetriebe bis 2019 gemeldet. Die Corona-Pandemie hat die Entwicklung jedoch jäh gestoppt: Sowohl Gäste- als auch Übernachtungszahlen brachen 2020 massiv ein und lagen damit auf einem so niedrigen Niveau wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Besonders der Städtetourismus leidet.

Bittere Jahresbilanz des DRV: Trotzdem gibt es Hoffnung für den Tourismus

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Aufatmen nach Corona

 

Die deutsche Reisewirtschaft zieht eine negative Bilanz: Ein noch nie dagewesener Umsatzrückgang ist für das Ende Oktober beendete Touristikjahr 2019/20 zu verzeichnen. Zwischen 1. November 2019 und 31. Oktober 2020 sank der Umsatz für Reiseveranstalterreisen, die bei stationären Reisebüros und auf Online-Reiseplattformen gebucht wurden, um 67 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Tourismusengagement lohnt sich für die Kommunen in Ostbayern

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Bayerischer Wald

 

Der Tourismus in Niederbayern und der Oberpfalz erbringt 2019 einen Bruttoumsatz von 4,78 Milliarden Euro im Vergleich zu 4,38 Milliarden in 2014. Das ergibt die Studie des Instituts dwif aus München, die den Wirtschaftsfaktor Tourismus im Auftrag des Tourismusverbandes Ostbayern (TVO) aktuell errechnet hat. Aber: Durch die Coronakrise entstehen in diesem Jahr große Verluste.

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