Skulptur Projekte Münster: Positive Zwischenbilanz
Die fünften Skulptur Projekte in Münster wurden am 10. Juni 2017 eröffnet. Schon jetzt deutet sich an, dass es wieder hohe sechsstellige Besucherzahlen geben wird.
Die fünften Skulptur Projekte in Münster wurden am 10. Juni 2017 eröffnet. Schon jetzt deutet sich an, dass es wieder hohe sechsstellige Besucherzahlen geben wird.

Vom 21.-23. September 2017 findet in der Lessingstadt Wolfenbüttel zum ersten Mal das Niedersachsencamp statt. Der Schwerpunkt dieses neuen Barcamps liegt auf dem Thema "Städte und Kultur“.
Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber und Kulturstaatssekretärin Ulrike Gutheil haben in Potsdam gemeinsam einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro an die Business School Berlin übergeben. Damit wird eine neue Agentur für Kultur und Kreativwirtschaft ins Leben gerufen. Sie soll sich auch um den Kulturtourismus kümmern.

Murnau lädt am 9. September zum „Kunstwirte-Fest“ in den Kulturpark. Die Feier bildet den Abschluss des aktuellen Kunst-Kulinarik-Projektes, zu dem sich in diesem Sommer erstmals neun Staffelseewirte und 13 lokale Künstler zusammengeschlossen haben. Schon jetzt steht fest: Das „Kunstwirte-Projekt“ wird 2018 und 2019 fortgesetzt.

„Erleben Sie eine Zeitreise“ lautet die Einladung der Burgenstraße von Mannheim bis Prag. Eine solche Zeitreise sollen Besucher ab sofort auf einzigartige Weise im ersten Burgerlebnismuseum in Deutschland auf der Cadolzburg westlich von Nürnburg erleben: mit einer VR-Brille seien sie „live“ bei einem spätmittelalterlichen Turnier dabei.
Mit dem 1. Rügen International Film Festival gibt es auf Deutschlands größer Insel ein neues Format für Cineasten - und ein neues kulturelles Angebot für Kenner.

Zum ersten Mal in seiner bald 70-jährigen Geschichte widmet sich das Reise- und Kulturmagazin MERIAN ausschließlich der Hanse- und Universitätsstadt Rostock - pünktlich zum Doppeljubiläum 2018/2019.
Das neue "Touristische Netzwerk Industriekultur in Brandenburg" hat sich konstituiert und will die Industriekultur im Land für den Tourismus besser erschließen.
Frei wie ein Spatz durch das Maßwerk des Ulmer Münsters fliegen, im Sturzflug durch Ulmer Gassen düsen oder einfach gemächlich in der Luft über die Donau gleiten. All das ist dank des Ganzkörper-Flugsimulators ›Birdly‹ ab sofort möglich.

Nachdem der Regionalverband Ruhr (RVR) und das Land NRW Anfang Mai den Vertrag über die fünf Großstandorte der Route der Industriekultur unterschrieben haben, liegen nun die einzelnen Standortverträge zur Abstimmung vor. Für den RVR hat die Verbandsversammlung der Verteilung der Mittel einstimmig zugestimmt. Für die fünf Standorte stehen pro Jahr 9,5 Millionen Euro aus den Mitteln von Land NRW und Regionalverband Ruhr bereit.