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DTV und ADAC wollen Landestourismuspreise mit dem Deutschen Tourismuspreis verzahnen

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72 Projekte haben sich für den Deutschen Tourismuspreis 2019 beworben. Noch stärker als in den Vorjahren arbeiten dabei der Deutsche Tourismusverband e.V. und der Premiumpartner ADAC daran, die landesweiten Tourismuspreise mit dem Deutschen Tourismuspreis zu verzahnen.

So finden sich unter den 72 Bewerbern auch drei Projekte, die sich zuvor bereits beim jeweiligen Tourismuspreis ihres Bundeslandes durchsetzen konnten: Das marinaforum Regensburg ist Preisträger des ADAC Tourismus-Sonderpreises Bayern für Nachhaltigkeit, die App „SaurierPfad“ konnte sich den Sonderpreis Digitale Lösungen im Tourismus in Thüringen sichern und das Besucherzentrum der Hamburger Sternwarte belegte den ersten Platz beim ADAC Tourismuspreis Hamburg.

Die drei Projekte wurden vom ADAC e.V. ins Rennen geschickt, nachdem sie auf Eignung für den bundesweiten Wettbewerb geprüft wurden. Sie durchlaufen den normalen Bewertungsprozess durch die Jury, profitieren aber von der Kostenübernahme der Teilnahmegebühr durch den ADAC. So setzt der ADAC e.V. das Engagement der ADAC-Regionalclubs bei landesweiten Tourismuspreisen sinnvoll fort.

Die von der Jury nominierten Bewerbungen werden am 23. Oktober bekannt gegeben. Dann startet unter www.deutschertourismuspreis.de auch das Online-Voting um den diesjährigen Publikumspreisträger. Die Preisverleihung findet am 21. November 2019 im Rahmen des Deutschen Tourismustages in Rostock statt.

www.deutschertourismusverband.de