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Scholz & Friends publiziert Social-Media-Knigge

am . Veröffentlicht in eTourismus & Online-Marketing

coverkniggeNach dem Scholz & Friends Email-Knigge folgt nun ein weiteres Werk der Kommunikationsagentur: "Der Scholz & Friends Social Media Knigge. Über den Umgang mit Facebook, Google und Co."

Autocompleted Realities, Zeitverschwendung durch "Me-Time", falsche Pseudonyme im Netz, Internet-Fettnäpfchen, Internet-Altlasten und die soziale Restmülltonne - von diesen Themen und mehr handelt der Scholz & Friends Social-Media-Knigge "Alle meine Freunde - Über den Umgang mit Facebook und Co.". Fundiert, aber mit einem Augenzwinkern, soll das Buch helfen, das Social Web zum eigenen Vorteil zu nutzen und Fehler zu vermeiden.

Die Autoren Oliver Handlos, langjähriger Kreativdirektor bei Scholz & Friends und heute als freier Kreativdirektor in New York tätig, und Matthias Spaetgens, Kreativ-Geschäftsführer von Scholz & Friends Berlin, haben ihre Erfahrungen und Beobachtungen in einem Buch zusammengetragen.

"Unsere Hinterlassenschaften im Social Web sind wie ein Tattoo: Man kann Sie irgendwie entfernen, aber Spuren bleiben immer. Kontrolle ist daher besser als Vertrauen. Und nicht jeder Freund auf Facebook ist wirklich unser Freund", so Oliver Handlos.

"Viele Menschen sind heute mehr mit der Verwaltung ihrer Erlebnisse beschäftigt als mit den Erlebnissen selbst. Dabei wird oft vergessen: Nur wer Offline etwas erlebt, hat Online etwas zu sagen!" ergänzt Matthias Spaetgens.

Das Eintauchen ins Social Web gleiche dem in kaltes Wasser. Am Anfang sei man sehr vorsichtig und zurückhaltend, tauche nur die Zehenspitzen hinein. Doch dann, wenn man endlich drin ist, werde man schnell übermütig. Damit man den Fallstricken im Netz nicht ins Netz geht, hat Scholz & Friends den "Social-Media-Knigge" veröffentlicht. In zehn Regeln und Kapiteln soll dargestellt werden, was Bettina Wulff, Karl Theodor zu Guttenberg und eine Bande notorischer Einbrecher in New York hätten besser machen können.

In einem viel beachteten Urteil hat der BGH Google verpflichtet, vorgeschlagene Suchvorschläge (Autocomplete) auf Verlangen zu löschen. Bettina Wulff, Noch-Ehefrau des ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff, und viele andere können aufatmen. Das Google-Beispiel zeigt, dass unser Leben im Social Web genauso Regeln unterworfen ist wie das in der Offline-Realität. Gesetze gibt es - trotz des BGH-Urteils - immer noch wenige. Umso wichtiger sei es für jeden selbst, einige Regeln beim Umgang mit Facebook, Google und Co. Zu beachten.

http://www.s-f.com
Bild: Scholz & Friends Group GmbH

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