Umfirmierung und neuer Name: Tourismuszukunft wird zu Realizing Progress

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Mädchen, Sonnenuntergang, gegenlich

 

Tourismuszukunft – Realizing Progress gibt sich einen neuen Namen: Infolge der Corona-Pandemie hatte sich das Netzwerkunternehmen verstärkt mit der Gestaltung von Zukunfts- und Lebensräumen befasst. Diesem erweiterten Fokus über den Tourismus hinaus will das Beraternetzwerk nun auch mit einer Namensänderung Rechnung tragen und firmiert nur mehr als Realizing Progress.

„Veränderung ist die zentrale Herausforderung und Chance unserer Zeit. Als New-Work-Unternehmen entwickelt sich auch Tourismuszukunft kontinuierlich weiter“, sagt Florian Bauhuber, Geschäftsführer der Realizing Progress GmbH & Co. KG. Aus dem 2006 gegründeten Institut für eTourismus wurde ab 2013 ein internationales Netzwerk mit digitalem Mindset und Partner*innen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol.

Gestaltung von Lebensräumen

Mit der Corona-Pandemie will das Netzwerkunternehmen einen weiteren Entwicklungsschritt über den Tourismus hinausgehen: Realizing Progress begleite nunmehr Unternehmen, Verbände und öffentliche Auftraggeber bei der Gestaltung von Zukunfts- und Lebensräumen. „Wir treten für ein nachhaltiges und gemeinwohlorientiertes Handeln ein, für Gerechtigkeit, Toleranz und Menschlichkeit“, erläutert Florian Bauhuber die übergreifende Vision von Realizing Progress. „Aufgrund unserer positiv-konstruktiven Grundhaltung bringen wir globale Sichtweisen mit lokalen Strukturen zusammen und induzieren so sinnstiftende Entwicklungen in der Gesellschaft.“ Mit dieser ganzheitlichen Perspektive will das 15 Berater*innen umfassende Team von Realizing Progress seine Kunden von der Positionierung und Produktentwicklung bis hin zur konkreten Umsetzung von Projekten begleiten.

Zukunftstage und impulse4travel

Bei der Begleitung von Veränderungsprozessen konnte das Netzwerkunternehmen demnach bereits das Vertrauen namhafter Kunden aus dem Tourismus erwerben, wie Bauhuber betont: „Wir haben schon frühzeitig Themen aufgegriffen, die den Markt und unsere Lebenswirklichkeit verändern – von Social Media und Digitalisierung über Open Data und New Work bis hin zu Klimawandel und Nachhaltigkeit.“ Besonders in der Corona-Pandemie war das Team von Tourismuszukunft Impulsgeber mit digitalen Veranstaltungen und Workshops, Zukunftstagen, dem digitalen Tourismuscamp, dem Reisebüro Club und nicht zuletzt dem impulse4travel-Manifest.

Konsequent setze Realizing Progress den Wandel auch im eigenen Unternehmen um: Das Netzwerk will ein unkonventionelles, menschen- und beziehungszentriertes Arbeiten vorleben. „Wir verstehen uns als Intrapreneur*innen und verfolgen neue Ideen, Projekte und Startups individuell und in flexiblen Konstellationen“, schildert Bauhuber den Arbeitsalltag im Netzwerk: „Wir tauschen uns regelmäßig aus, unterstützen und inspirieren uns. Diese vertrauensvolle und wertschätzende Haltung ermöglicht uns auch, unsere eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Uns eint ein Ziel: Realizing Progress.“

https://www.realizingprogress.com/

Bild: Pressefoto - Tourismuszukunft / Greg Snell

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