Germany Sail Grand Prix gastiert 2026 erneut vor Sassnitz
Der Germany Sail Grand Prix findet am 22. und 23. August 2026 vor Sassnitz auf Rügen statt. Die internationale Rennserie gastiert damit erneut in Mecklenburg-Vorpommern. Der Auftakt im Sommer 2025 lockte rund 13.000 Besucherinnen und Besucher an und war ausverkauft.
Die MV Tourismus GmbH nutzte die Veranstaltung für das internationale Marketing des Landes. Als Official Host Venue Partner bewarb sie den SailGP über soziale Netzwerke, eigene Internetseiten und Newsletter. Zudem integrierte sie das Rennen in Presseveranstaltungen im In- und Ausland.
Die Partnerschaft folgte einer Public-Private-Partnership. Die Veranstalter sollen Mecklenburg-Vorpommern unter anderem auf Pressekonferenz-Backdrops, in der Media-Mixed-Zone und auf digitalen LED-Bühnenhintergründen zeigen. Ein 30-sekündiger Spot stelle außerdem touristische Angebote des Landes vor und laufe mehrfach während der Veranstaltung.
Die MV Tourismus GmbH arbeitete dabei mit dem Landesmarketing MV in der Staatskanzlei zusammen. Beide Partner bündelten ihre Aktivitäten in Kommunikation und Werbung.
Sportlich sollen vor Sassnitz 13 Nationen-Teams gegeneinander antreten. Die Crews sollen F50-Katamarane steuern, die Geschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometern pro Stunde erreichen sollen. Die Rennen sollen vor der Küste Rügens und in Sichtweite der Kreidefelsen stattfinden.
Zur deutschen Besetzung gehöre Erik Klostergarten-Heil. Der Segler gewann zweimal olympisches Bronze. Als Miteigentümer unterstütze außerdem der mehrfache Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel das Team.
Die laufende SailGP-Saison umfasse neben Sassnitz zwölf weitere Stationen. Der Rennkalender soll die Teams unter anderem nach Abu Dhabi, Sydney und New York führen. Eintrittskarten für die Rennen von der Sassnitzer Mole aus gebe es weiterhin über die Webseite.
Weitere Informationen: SailGP 2026 Tickets | Global Racing Series – Book Your Spot und Segeln in Mecklenburg-Vorpommern
Bild © Ricardo Pinto for SailGP – Beim SailGP treten 13 Nationen-Teams in hochmodernen F50-Katamaranen vor der Kulisse der Kreidefelsen gegeneinander an.
