Netzvitamine GmbH richtet DestinationCamp in Antwerpen neu aus
Die netzvitamine GmbH hat das Konzept des DestinationCamps verändert. Die nächste Ausgabe findet vom 15. bis 17. Juni 2027 in Antwerpen statt. Der Veranstalter plante weniger Themenstränge, dreistündige Sessions und höchstens 100 Tickets.
Die WERKSCHAU26 zum DestinationCamp in Brixen hatte die Neuausrichtung bereits skizziert. Für die Ausgabe in Antwerpen griff die netzvitamine GmbH Rückmeldungen aus den vergangenen Jahren auf.
Cheforganisator Benjamin Buhl sagte: „Das DestinationCamp wird damit noch stärker zum exklusiven Treffpunkt für alle, die bereit sind, Referenzsysteme immer wieder neu zu justieren. Es geht in einer komplexen Welt verstärkt darum, in Modellen zu denken und im Konkreten umzusetzen.“
Das Programm konzentriere sich auf den europäischen Raum. Deutsch bleibe die Tagungssprache. Die Sessions sollen jeweils drei Stunden dauern. Der komprimierte Ablauf ermögliche eine Anreise am Dienstag und die Rückreise am Freitag.
Die netzvitamine GmbH verkaufe maximal 100 Tickets. Die Vergabe erfolge nach dem Prinzip „First come, first served“. Teilnehmende können ihre Buchung im Ticketsystem jederzeit und mehrfach kostenfrei ändern. Zudem dürfen sie ein Ticket an eine Person aus einem anderen Unternehmen übertragen.
Für Unternehmen mit Gemeinwohlbilanz gelte erneut ein Nachlass von 15 Prozent auf den Standardpreis. Wer mindestens drei Tickets buche, erhalte fünf Prozent Ermäßigung. Kunden von Support- und Fokuspartnern sollen weitere zehn Prozent Nachlass bekommen. Für Kunden von Premiumpartnern betrage der zusätzliche Rabatt 15 Prozent.
Das Standardticket soll für Teilnehmende aus Tourismusorganisationen, Leistungsanbietern und der Wissenschaft 2.100 Euro netto kosten. Agenturen, Online-Reisebüros, Beratungen und Technikunternehmen sollen 2.800 Euro netto zahlen.
Die Buchung sei ab sofort möglich. Die Website informiert außerdem über das Programm, die Preise, die Buchungsbedingungen und häufige Fragen zum neuen Konzept.
Weitere Informationen: DSTNCMP: Denkraum im Tourismus
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