Erste Digitalkonferenz „BOCOM“ in Essen und Berlin: Borderless Communication als neue Form virtueller Zusammenarbeit

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Bocom grafik

 

Die Erstausgabe der vom German Convention Bureau ins Leben gerufenen Veranstaltung „BOCOM – Borderless Communication“ kommt ins Ruhrgebiet. Essen soll als einer von europaweit vier Austragungsorten, am 3. September zum Experimentierfeld für moderne, dezentralisierte und grenzüberschreitende Kommunikation werden. Auch dabei: Berlin.

In den neuen Design Offices im traditionsreichen RUHR Tower, entsteht einer von vier sogenannten Hubs, also digitale Knotenpunkte zur gemeinsamen Vernetzung. Der Essener Hub steht dabei in Verbindung mit den Hubs in Berlin, Wien und Amsterdam. Teilnehmende aus der Tourismus- und Technologiebranche sollen live zugeschaltet werden und diskutieren über Themen wie ortsunabhängiges Arbeiten und neue Formen der Kollaboration. Diese internationale Digitalkonferenz findet auf Englisch statt.

Das neuartige Veranstaltungsformat ist aus dem Forschungsprojekt „Future Meeting Space“ des German Convention Bureaus e.V. (GCB) hervorgegangen, an dem auch Tourismus NRW beteiligt war. Das GCB repräsentiert Deutschland weltweit als Kongress- und Tagungsdestination. Die Projektpartner von „FLOW.NRW – Integriertes Tourismus- und Standortmarketing für die digitale und kreative Wirtschaft in NRW“, Tourismus NRW, Ruhr Tourismus sowie Köln Tourismus und Düsseldorf Tourismus haben sich sehr um die Ausrichtung in Nordrhein-Westfalen bemüht. Unter dem Eindruck eines gestiegenen Nachhaltigkeitsbewusstseins und einer höheren Akzeptanz digitaler Arbeitsumfelder, könne besonders die MICE-Branche mit der Einbindung von Videokonferenzen bis hin zu Virtual Reality-basierter Interaktion profitieren. Im Essener Hub nehmen unter anderem Rüdiger Klatt von „CoWin - Coworking statt Pendeln“, Mona Beckmanns vom Co-Living-Space „nowpow“ und Tim Betzin von der Kölner Streaming-Plattform „dringeblieben.de“ an der Konferenz teil.

www.touristiker-nrw.de
www.bocom.online

Bild: Pressebild