Drei Start-ups neue Mitglieder beim VIR

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Zuwachs bei den Start-ups: Mit Holidu, Beach-Inspector und amavido begrüßt der Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) gleich drei junge Touristikunternehmen in seinem Kreis.

Erst kürzlich hatte der Verband seine Strukturen geöffnet und unter anderem durch die Gründung eines eigenen Clusters mit gesonderten Beiträgen die Mitgliedschaft für Start-ups ermöglicht.

Holidu ist ein Vergleichsportal für Ferienhäuser und prüft als Metasuchmaschine Millionen von Unterkünften. Um bei den verschiedenen Anbietern die identischen Objekte zu finden und den besten Preis zu zeigen, nutzt die Suchmaschine eine selbst entwickelte Bilderkennungstechnologie. Das Unternehmen ist das erste VIR-Mitglied aus dem wachsenden Fewo-Segment. Das Reiseportal amavido organisiert Urlaub abseits vom Massentourismus und hat sich auf die Vermittlung von familiengeführten Unterkünften in Dörfern spezialisiert. Dadurch sollen insbesondere Einheimische in abgelegenen Orten unterstützt werden und vom Tourismus stärker profitieren.

Beach-Inspector versteht sich als die weltweit erste umfassende Informations- und Bewertungsplattform für Strände. Zudem entwickeln sich die Experten schrittweise zum Metasearcher für Strandurlaub und kombinieren als einziger Anbieter am Markt die Suche nach Unterkunft und Strand in einer Meta-Anwendung. Mit seinem Ansatz konnte sich das Unternehmen im Jahr 2015 bereits den Titel als bestes Start-up beim Innovationswettbewerb Sprungbrett des Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) sichern.

Seit Mai 2017 will der VIR als breit aufgestellter Interessenverband der gesamten digitalen Reise-Industrie fungieren - mit einer Einteilung der Mitglieder in Cluster. Das Segment der Start-ups nimmt dabei eine Sonderrolle ein und wird durch den Verband besonders gefördert. So zahlen Mitglieder der Kategorie zum Beispiel jährlich nur einen symbolischen Beitrag von 200 Euro. Als Start-up gelten Unternehmen, die nicht länger als drei Jahre auf dem Markt sind.

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